Coole Club-Atmpsphäre, sparsames Licht, das kaum die Cocktailkarte erhellt, viel Kubisches, Reduziertes, opales Weiß, helles Holz, veschwimmender Boden mit Milchglaseinsätzen. Das abstahierende Großstadtleben: wenig Sinnliches, dafür die Lücken, die Leerstellen zwischen Leder- und Holzwürfeln, zwischen verschlankten Beleuchtungskörpern und hellen Holzpaneelen. Dazwischen all die Einsamkeit, die ausgehauchte Wärme, die Beziehungslosigkeit, die Anonymität, die unbeantworteten und unbeantwortbaren Fragen nach dem Glück und Sinn des Lebens, nach den Möglichkeiten, der grassierenden Vereinsamung zu entkommen, Und dann die vielen jungen schönen Menschen: groß gewachsen, schlank, als entsprängen sie einer arischen Modellwerksatt, vorzugsweise blond, mit feine Zügen in Botticelli-Gesichtern. Fiona und ihre Begleiterin fragen sich, was machen wir hier eigentlich?
Beatrice kommt sich "wie aufgestumpt" vor. Im Toilettenspiegel hat sie das Gefühl, in die Breite gangen zu sein...
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