"Der parzellierte Mann" ist auch ein Emanzipationsbuch, ein Bildungs- und Entwicklungsroman, die Geschichte einer Frau, die über sich selbst hinauswächst, mit jeder neuen Beziehung reifer und klarsichtiger wird. Themen sind zum Beispiel Generationenkonflikte, Ehekrisen, Sprache als Machtmittel oder Lebensqualitätsindikator, Kunst als Gegenentwurf zur Realität, Poesie und Ästhetik als Schmerzüberwindungstherapeutika, Psychologie und Lebenshile und vor allem die Liebe, immer wieder die Liebe in all ihren Varianten, seien sie sanktioniert oder etwas verruchter!.
Die erste Hälfte der ersten Seite habe ich Euch neulich gepostet. Demnächst folgt ein thematisch etwas anders gearteter Ausschnitt.
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